🎙 Zwei Seelen, eine DNA: Die unglaubliche Verbindung zwischen Nadine und Joshua.

Nadine Wimmer beschloss, Stammzellenspenderin zu werden, nachdem ihre Schwester eine Krebserkrankung überlebt hatte, während eine Freundin daran starb. Im Jahr 2018 erhielt sie einen Anruf und spendete Stammzellen für einen todkranken Mann aus Kanada namens Joshua. Drei Jahre später trafen sich die beiden zum ersten Mal und erlebten eine emotionale Verbindung, die über eine einfache Freundschaft hinausgeht. Heute haben die beiden eine enge Beziehung und Nadines Schwester ist ebenfalls wohlauf, was das positive Ende ihrer gemeinsamen Geschichte unterstreicht.


Aus der Podcastfolge „Freunde fürs Leben durch Stammzellspende – Nadine Wimmer“ vom –26.01.2025– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://pdodswr-a.akamaihd.net/swr/nachtcafe/podcast/freunde-fuers-leben-durch-stammzellspende-nadine-wimmer.m.mp3

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DKMS – Wie funktioniert die Registrierung?

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📅❓ Der Domino-Effekt des Mitgefühls: Wie eine Entscheidung alles veränderte.

Eine positive Veränderung, die ich in meinem Leben vorgenommen habe, hat einen Domino-Effekt positiver Gewohnheiten ausgelöst.

Vor fast 40 Jahren fand das Buch „Endzeit für Tiere: Ein Aufruf zu ihrer Befreiung” von Sina Walden und Gisela Bulla aus dem Jahr 1984 seinen Platz in meinem Bücherregal. Auf dem Cover war ein einzelnes Äffchen in einem Käfig mit Gitterboden abgebildet. Es kauert in einer Ecke, die linke Hand ruht auf dem Schädel, die rechte Hand stützt den linken Unterarm. Es stiert vor sich hin. Laut Inhaltsbeschreibung sollte es um Tierversuche, Nutztiere, Haustiere, Wildtiere, Zoos, modische Nerze, Jagd und Fleischkonsum gehen. Ich mied das Buch wie der Teufel das Weihwasser. Mein Unterbewusstsein wusste, dass nach dem Lesen dieses Buches nichts mehr so sein würde wie vorher. Ich habe es bis heute nicht gelesen. Denn das, was wir allen Tieren – direkt oder indirekt – antun, übersteigt das Vorstellungsvermögen jedes Einzelnen.

Vor fast genau 14 Jahren holte mich das Thema dann doch ein. Eine Mutter und Studentin des Umweltingenieurwesens begegnete mir virtuell, wir hatten einen sehr ähnlichen Musik- und Kabarettgeschmack. Sie ernährte sich rein pflanzlich und erzählte mir, warum. Langsam begann ich, meine Ernährung zu verändern. Ich aß weniger Fisch, Fleisch und Wurst und wurde im Laufe der nächsten vier Jahre fast Vegetarier. Vor fast genau zehn Jahren wurde eine andere virtuelle Bekannte eine reale Kollegin. Auch sie ernährte sich rein pflanzlich und gab mir den letzten Anstoß, vollständig auf tierische Produkte zu verzichten.

Ich beschäftigte mich intensiv mit vollwertiger Ernährung und machte mir einen Plan. Da ich vor zehn Jahren Übergewicht hatte, nutzte ich die Gunst der Stunde, um abzunehmen. Nach einem halben Jahr waren Blutdruck- und Cholesterinsenker unnötig. Ich begann zu joggen. Seitdem halte ich mein normales Gewicht und bin altersgerecht wohlauf. Nach und nach stellte ich alles, was ich kaufte, auf tierleidfreie Produkte um. Heute kaufe ich ca. 99 Prozent aller Produkte tierleidfrei, wobei es schwierig bleibt, tierversuchsfrei zu leben, da diese Informationen von den Herstellern gerne verborgen werden.

Der Blick auf das Tierleid öffnet auch den Blick auf das Leid der Menschen und die Verbrechen an unseren Lebensgrundlagen.

Hier nur einige weitere Stichworte: Klimakatastrophe (Erderwärmung, Verbrennung fossiler Brennstoffe), Ewigkeitschemikalien aus Erdöl, (Plastik-)Vermüllung (Plastik aus Erdöl), Kriege (Kämpfen und Überfallen statt Verhandeln, Verhandlungen torpedieren), Atommüllkatastrophe.

Ich lebe flug- und autofrei. Mein Stromverbrauch ist minimal. Ich trinke Leitungswasser. Ich verzichte auf Coffee-to-go. Ich wohne auf weniger als 30 Quadratmetern, ernähre mich nahezu tierleidfrei und kleide mich entsprechend. Eine Baustelle ist noch, auf Flugobst und -gemüse zu verzichten. Ich scheitere daran, plastikverpackungsfrei zu leben.

Das unsägliche Leid der Tiere an mich heranzulassen, war die beste Entscheidung und die positivste Veränderung in meinem Leben.

Die abgebildete Postkarte stammt von der „Initiative Psychologie im Umweltschutz” (https://ipu-ev.de). Infos zur Postkarte gibt es hier: https://ipu-ev.de/postkarte/.

Täglicher Schreibanreiz
Beschreibe eine positive Veränderung, die du in deinem Leben vorgenommen hast.

Describe one positive change you have made in your life.  |  Beschreibe eine positive Veränderung, die du in deinem Leben vorgenommen hast.

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🎶 „It would be nice“: Die zeitlose Sehnsucht nach echter Gemeinschaft.

In dem Song geht es um die tiefe Sehnsucht nach einer idealisierten Welt, in der Harmonie, Mitgefühl und ein friedliches Miteinander an erster Stelle stehen. Der Sänger kontrastiert diesen Wunsch nach einer „glücklichen Familie” jedoch mit der harten Realität einer egoistischen Gesellschaft. Er kritisiert, dass menschliche Bindungen häufig zerbrechen, weil Gier und das Streben nach finanziellem Erfolg das Handeln bestimmen. Dabei wird die Kluft zwischen den schönen Vorstellungen, wie man sie aus der TV-Werbung kennt, und dem tatsächlichen Alltag schmerzlich deutlich. Letztlich bleibt das Lied ein wehmütiger Appell für mehr Menschlichkeit in einer zunehmend materialistischen Welt.

Happy Family“ von „Racoon„, veröffentlicht am 09.04.2005 auf dem Album „Another Day“.

in neuem Tab auf Spotify hören: https://open.spotify.com/intl-de/track/2CCP0rbP2SB2RGydYHlEEp

in neuem Tab auf YouTube hören: https://youtu.be/S0bjnMN7dAg

in neuem Tab auf Deezer hören: https://link.deezer.com/s/32VAAabHW0er75bLo0SQa

in neuem Tab auf Apple-Music hören: https://music.apple.com/de/album/happy-family-single/1812644702

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🎙 „kommen Sie wieder, wenn Sie tot sind“ | Intimizide – Femizide

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 266.000 Menschen Opfer häuslicher Gewalt. Überwiegend betroffen sind Frauen, die Täter sind meist Männer. Neue Apps wie die Lizzy-App zielen darauf ab, Risiken schneller zu erkennen und gefährdete Frauen besser zu schützen. Bei einer Gedenkaktion in Berlin wurde auf die hohe Zahl von Femiziden hingewiesen, die häufig von (Ex-)Partnern verübt werden. Trotz der bestehenden Verpflichtungen durch die Istanbul-Konvention gibt es in Deutschland noch erhebliche Defizite bei der Gefährdungsanalyse und beim Schutz von Frauen vor häuslicher Gewalt.


Podcastfolge „Häusliche Gewalt: Risiken besser zu erkennen kann Leben retten“ vom –25.09.2025– aus dem Deutschlandfunk-Podcast „Systemfragen“.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2025/09/25/haeusliche_gewalt_und_femizide_wie_weniger_frauen_zu_opfern_dlf_20250925_2010_c73605a2.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunk.de/haeusliche-gewalt-und-femizide-wie-risiken-besser-erkannt-werden-sollen-100.html

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🎙 Schlaue Hörer, starre Rufer: Das faszinierende Kommunikationsrätsel der Primaten

In dieser Vorlesung wird die Kommunikation von Affen, insbesondere der südlichen Grünmeerkatze, thematisiert. Diese weist durch spezifische Alarmrufe auf Raubtiere hin. Julia Fischer von der Universität Göttingen erklärt, dass Sprache kein einzelnes Merkmal, sondern ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Komponenten ist, das auch bei Affen beobachtet werden kann. Ihre Forschung zeigt, dass Affen differenzierte Rufe verwenden, um auf unterschiedliche Bedrohungen hinzuweisen, und dass diese Rufe eine evolutionär festgelegte Beziehung zu den entsprechenden Gefahren haben. Abschließend wird betont, dass die Sprachfähigkeit beim Menschen einzigartig ist, da sie eine kumulative Evolution und die Fähigkeit zum Erlernen neuer Sprachen umfasst, was bei Tieren nicht in gleichem Maße beobachtet werden kann.


Podcastfolge „Vorsicht, Leopard! Wie Affen sich verständigen“ vom 04.09.2025 aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Hörsaal„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2025/09/04/deutschlandfunknova_vorsicht_leopard_wie_20250904_48322474.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/primatenforschung-vorsicht-leopard-wie-affen-sich-verstaendigen

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📅❓ [Elf] Freunde müsst ihr sein – denn Sport macht nur halb so viel Spaß ohne die richtige Crew!

Ich kann nur für mich sprechen, wenn es darum geht, wie Sport am meisten Spaß macht. Den größten Spaßfaktor hatte ich bei Mannschaftssport Sport in einer gemischten Gemeinschaft (z. B. Showtanz, Volleyball) oder nur unter Männern (z. B. Fußball, Handball). Ganz wichtig für den Spaßfaktor: Man muss eine Gruppe von elf Freund:innen (im weitesten Sinne) sein. Dann verbringt man auch Freizeit außerhalb des Sports gemeinsam.

Täglicher Schreibanreiz
Welche sportliche Betätigung macht am meisten Spaß?

What’s the most fun way to exercise?  |  Wie macht Sport am meisten Spaß? oder Wie kann man am besten Spaß beim Sport haben? oder Was macht am meisten Spaß beim Sport?

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